«Viel habe ich verloren – viel – unendlich viel bleibt»

22.12.2024

Zu Carl Spittelers 100. Todestag – Einblicke und Ausblicke
Eine Veranstaltung der Carl Spitteler-Stiftung

Friedental Luzern, Abdankungshalle (beim Haupteingang)
Sonntag, 29. Dezember 2024, 14.30 bis 15.30 Uhr
anschliessend Spaziergang zum Ehrengrab von Carl Spitteler und Besichtigung des alten Krematoriums
Eintritt frei

Einladung der Trauerfamilie an Margret «Griti» Sachs für die stille Feier zur Bestattung von Carl Spitteler im Friedental Luzern

Am 29. Dezember 1924 starb Carl Spitteler an seinem Wohnort an der Gesegnetmattstrasse 12 in Luzern. Tags darauf erhielt Margret «Griti» Sachs die Einladung der Trauerfamilie für die stille Feier zur Bestattung von Carl Spitteler im Friedental Luzern.
Die Luzernerin Margret «Griti» Sachs, damals 27-jährig, war seit 10 Jahren mit Carl Spitteler bekannt und wurde zur Vertrauten und Mitarbeiterin von Carl Spitteler. Sie hielt ihre Begegnungen mit Spitteler in einem Tagebuch fest.
Ihr letzter Tagebuch-Eintrag zum Tod und zur Beerdigung von Carl Spitteler ist der Mittelpunkt der Gedenkveranstaltung der Carl Spitteler-Stiftung zum 100. Todestag.

Artikel der Luzerner Zeitung zum 100. Todestag von Carl Spitteler

Schmetterlinge und schöne Frauen. Er schuf olympische Dichtungen und psychologische Studien, als alter Mann interessierte sich Carl Spitteler für die Natur und den Markt. Zum 100. Todestag eines prominenten Schriftstellers, der in Luzern sein Paradies fand.
Pascal Moser, Luzerner Zeitung, Dienstag, 24. Dezember 2024, S. 19

Beerdigung, Krematorium Luzern, Mittwoch, 31. Dezember 1924